Zurückge(h)blickt auf den Januar 2024

Blick von oben auf Füße, die vor einer Schwelle stehen. Hinter der Schwelle steht auf dem Boden: "Happy New Year" geschrieben, umrahmt von Konfetti.
Bild von: Emma Zecka

Hallo Hörbuchfans, oder solche, die es werden wollen,

der erste Monat im neuen Jahr ist vorbei. Ich finde es immer eine spannende Sache welches die ersten Hörbücher oder Bücher sind, mit denen ich in ein neues Jahr starte. Im Januar waren ungewöhnlich viele Kinderhörbücher dabei, die nicht unterschiedlicher hätten sein können. Aber dazu weiter unten mehr.

Im ersten Abschnitt kommen die Statistik-Fans unter euch wieder auf ihre Kosten. Diesmal sind sogar wieder ein paar gelesene Seiten dabei.

Im zweiten Abschnitt geht es dann um die beendeten Titel. Während ich Mitte Januar wieder einmal die Sorge hatte, euch kein beendetes Hörbuch vorstellen zu können, zeigt der Abschnitt mal wieder, dass meine Sorge unbegründet war.

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Die Sache mit dem Überarbeiten

Eine Schreibmaschine in der ein Blatt eingespannt ist. Auf dem Blatt steht "Ge(h)schrieben". Darunter "Mein Autorenleben"oder wie ich vor meinem Projekt davonlaufe

Hallo Schreiberlinge oder solche, die es werden wollen,

vielleicht kennt ihr es: Ihr habt einen Text beendet und fragt euch, wie es weitergehen soll. Womöglich ahnt ihr, dass der Text noch nicht so ist, wie er sein sollte. Dass noch nicht der Inhalt darin zu finden ist, den ihr eigentlich ausdrücken wollt. Aber vielleicht seid ihr mit eurem Ergebnis auch zufrieden.
Anfang Juni habe ich euch von zwei beendeten Romanen und der Arbeit erzählt, die mich noch erwartet. Es hat einen Grund, warum ich den heutigen Ge(h)schrieben-Post nicht mit der Statistik beginne. Es gibt nämlich keine. Was ich im Juni gemacht, oder wohl eher nicht gemacht habe? Davon werde ich euch nun erzählen.

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Es wurden zwei Bücher geboren!

Eine Schreibmaschine in der ein Blatt eingespannt ist. Auf dem Blatt steht "Ge(h)schrieben". Darunter "Mein Autorenleben"Hallo Schreiberlinge, oder solche, die es werden wollen,

wenn ihr meinen Thread zum Halloweenbuch bei Twitter verfolgt, habt ihr es wahrscheinlich schon gelesen: Es gibt gute Nachrichten. Ich habe zwei Rohfassungen beendet. Bevor ich euch erzähle, wie es dazu kam und warum es sich nicht wie ein Ende anfühlt, gibt es natürlich noch ein letztes Mal die Statistik. In den nächsten Posts wird der Statistik-Abschnitt vermutlich etwas umgestaltet, oder entfallen, weil die Schreibphasen etwas kleiner ausfallen werden.
Kommen wir nun aber zu den vorläufigen Ergebnissen:

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Ge(h)schrieben Rückblick April Ausblick Mai

Eine Schreibmaschine in der ein Blatt eingespannt ist. Auf dem Blatt steht "Ge(h)schrieben". Darunter "Mein Autorenleben"Hallo Schreiberlinge, oder solche, die es werden wollen,

der April war voller positiver Überraschungen. Von einer kann ich euch schon erzählen. Bei einer anderen müsst ihr euch leider noch ein paar Monate gedulden. Aber sobald es soweit ist, wartet vielleicht eine kleine Aktion auf euch. Wenn ihr sehr neugierig seid, könnt ihr natürlich auch etwas auf meinem Twitter Account stöbern. Da konnte ich mich nämlich nicht zurückhalten.
Aber genug mit den Andeutungen.
Kommen wir erstmal zur Statistik.

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Was bedeutet Halloween für mich?

Eine Schreibmaschine in der ein Blatt eingespannt ist. Auf dem Blatt steht "Ge(h)schrieben". Darunter "Mein Autorenleben"Hallo Schreiberlinge, oder solche, die es werden wollen,

wie Anfang Februar angekündigt, werde ich euch in diesem Beitrag etwas mehr über das Halloweenbuch verraten. Bevor wir aber zu den Fakten kommen, gibt es erst ein kurzes Schreibfazit zum vergangenen Monat.

Im Februar habe ich nur am Halloweenbuch geschrieben. Deswegen ist der Statistik Teil etwas kleiner:

Geschriebene Wörter: 4.770 Wörter
Monatsziel: 2.790 Wörter
Aktuelle Seitenzahl: 129 Seiten
Geschriebene Zeit: 4 Stunden 42 Minuten

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Ge(h)schrieben: Erste Erkenntnisse im Schreibmarathon

Eine Schreibmaschine, in der ein Blatt eingespannt ist. Darauf ist die Silhouette eines rennenden Mannes zu sehen. Über ihm steht das Wort "Schreibmarathon"
Bild von: Emma Zecka

Hallo Schreiberlinge,

der erste Monat meines Schreibmarathons ist rum. Es wird Zeit, euch von meinen ersten Erkenntnissen zu berichten. Außerdem habe ich einen kleinen Statistik-Teil für euch. Dann legen wir doch gleich mal los:

Geschriebene Wörter Halloweenbuch: 5.302 Wörter
Monatsziel: 2.790 Wörter.
Gesamtseitenzahl: 121 Seiten
Geschriebene Zeit: 4 Stunden 32 Minuten

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Ge(h)schrieben: Mein Plan im Januar

Eine Schreibmaschine in der ein Blatt eingespannt ist. Auf dem Blatt steht "Ge(h)schrieben". Darunter "Mein Autorenleben"Hallo Schreiberlinge, oder solche, die es werden wollen,

neues Jahr, neues Glück. Kurz vor dem Jahresende habe ich euch von meinen Zielen für 2022 erzählt. Ich möchte nicht nur die Rohfassung des Halloweenbuches beenden, sondern habe mir auch einen kleinen Jahresschreibmarathon ausgedacht, um mich zu motivieren.
Heute gibt es die aktuellen Wortziele für das Jahr. Dann lasst uns am besten gleich loslegen.

Schreibziele für 2022

Im oben verlinkten Artikel habe ich euch die Grundlage meiner Berechnungen erklärt. Ich hoffe jetzt einfach mal, dass sich kein Fehler eingeschlichen hat. An dieser Stelle gibt es nur eine kleine Übersicht. Ihr erinnert euch: Aktuell schreibe ich nicht nur am Halloweenbuch, sondern auch an einer anderen kleinen Geschichte, die etwas mit dem Halloweenbuch zu tun hat. Beide Manuskripte will ich in diesem Jahr zumindest in der Rohfassung beenden.

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Ge(h)schrieben: Ankündigung Jahresschreibmarathon

Eine Schreibmaschine, in der ein Blatt eingespannt ist. Darauf ist die Silhouette eines rennenden Mannes zu sehen. Über ihm steht das Wort "Schreibmarathon"
Bild von: Emma Zecka

Hallo Schreiberlinge, oder solche, die es werden wollen,

in dieser Ausgabe von Ge(h)schrieben stelle ich euch ein Projekt vor, das ich mir für 2022 vornehme. Diejenigen unter euch, die schon seit Anfang an auf dem Blog mitlesen, können sich vielleicht noch an den Jahresschreibmarathon erinnern, der hier vor ein paar Jahren stattfand. Mein damaliges Ziel war es, innerhalb eines bestimmten Zeitraumes eine bestimmte Anzahl an Wörtern auf das virtuelle Papier zu bringen. Der Marathon sollte mich vor allem motivieren, auch während des Studiums Blogbeiträge zu schreiben.

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Die Sache mit der Schreibroutine und der Orientierungslosigkeit

Eine Schreibmaschine in der ein Blatt eingespannt ist. Auf dem Blatt steht "Ge(h)schrieben". Darunter "Mein Autorenleben"Hallo Schreiberlinge, oder solche, die es werden wollen,

es gab gefühlt sehr lange kein Ge(h)schrieben-Update mehr. Das hatte vor allem damit zu tun, dass es nicht viel Neues zu berichten gab.
Das Verrückte: Immer, wenn andere Autor:innen ähnliches über ihre Projekte oder das Autor:innenleben erzählten, fragte ich mich als Leserin woran das lag. Schließlich sind Autor:innen doch eigentlich immer irgendwie kreativ, oder stecken mitten in einer Geschichte, von der sie erzählen können.
Tja, in der Theorie mag das so sein. Die Praxis sieht aber etwas anders aus.

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Die Sache mit dem zweiten Buch

Eine Schreibmaschine in der ein Blatt eingespannt ist. Auf dem Blatt steht "Ge(h)schrieben". Darunter "Mein Autorenleben"Hallo Schreiberlinge, oder solche, die es werden wollen,

heute wird es Zeit, euch zu erzählen, wie es um meine aktuellen Schreibprojekte steht. Ja, ihr lest richtig. Der Thriller hat Gesellschaft bekommen. Insgeheim hatte ich gehofft, dass ich bis zu diesem Beitrag spannende Neuigkeiten für euch habe. Stattdessen erzähle ich euch von den Höhen und Tiefen rund um das zweite Buch. Aber beginnen wir erstmal von vorne.

Der Plan: Ein Thriller soll es werden!

Gefühlt habe ich es sehr oft angekündigt. Nach Rentierfieber, einem scheinbar harmlosen, fantastischen Kinderbuch, wollte ich mich nun auf ein realistisches Abenteuer begeben. Ganz ohne Fantasie. Dafür mit viel Grusel und ernsten Themen. Ein Thriller sollte es also werden. Die Idee für dieses Projekt kam mir bereits 2016.

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