[Buchclub Spezial] Was ist Gegenwartsliteratur

Eine Frau, die uns über ein Buch hinweg anschaut. Um sie herum ein Kreis in dem Buchclub steht.
Bild von: Emma Zecka

Hallo Buchlinge,

im Rahmen unserer Jahres-Challenge im Buchclub, widmen wir uns den verschiedenen Genres der Literatur. Ende März habe ich euch verraten, welche Genres es gibt und warum es sich mit der Einteilung so schwierig verhält.
Heute geht es um das Genre Gegenwartsliteratur, das mir im Rahmen der Recherche einiges Kopfzerbrechen bereitet hat. Im ersten Teil gibt es allgemein Infos zum Genre. Im zweiten Teil gehe ich auf zwei Hörbücher ein, die ich im Rahmen unserer Challenge gehört habe.
Wie immer gilt: Ich bin weder Sprach- noch Literaturwissenschaftlerin. Die Infos habe ich im Rahmen meiner Internetrecherche zusammengetragen.

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[Buchclub Spezial] Was ist ein Genre?

Eine Frau, die uns über ein Buch hinweg anschaut. Um sie herum ein Kreis in dem Buchclub steht.
Bild von: Emma Zecka

Hallo Buchlinge,

Anfang des Jahres starteten wir im Buchclub unsere Jahres-Challenge. Diesmal geht es um das Thema Genreliteratur. In diesem Post stelle ich euch unsere Genre-Challenge vor und erkläre euch, wie ihr daran teilnehmen könnt. In unserer Buchclub Facebook Gruppe gibt es passend zum jeweiligen Genre auch ein paar Hintergrundinfos, die ich auch nach und nach hier auf dem Blog veröffentlichen werde. Los geht’s mit der Frage, was es mit dem Begriff Genre auf sich hat und welche Genres es überhaupt gibt.
An dieser Stelle ist mir Folgendes wichtig: Ich bin weder Literatur- noch Sprachwissenschaftlerin. Der Artikel basiert also auf einer Internetrecherche. Die Quellen findet ihr am Ende des Beitrages,

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Sterben für Anfänger (Doku)

Eine Frau, die aus dem Fenster schaut. Über ihr ist eine Gedankenblase in der das Wort "Ge(h)dacht" steht.
Bild von: Emma Zecka

Hallo Buchlinge,

der Tod bzw. das Sterben sind Themen, denen wir solange wie möglich aus dem Weg gehen wollen. Sie sind mit Unsicherheit und viel körperlichen und emotionalen Schmerz verbunden. Doch spätestens dann, wenn die erste Person stirbt, die wir lieben, holt uns die Realität wieder ein. Umso wichtiger finde ich es, sich mit dem Tod und dem Sterben auseinanderzusetzen, in der Hoffnung, dass der Berg, der auf einen zukommen wird, zwar immer noch groß, aber bewältigbar wirkt.
Kürzlich entdeckte ich auf RTL+, dem Streamingdienst von RTL, eine Dokumentation mit dem Titel Sterben für Anfänger. RTL verbinde ich in Bezug zu ernsten Themen eher mit viel Drama, nicht nur auf emotionaler Ebene, sondern auch in einer übertriebenen Darstellung eines Themas. nicht zu vergessen, die typisch deutschen Bewertungen eines Themas. Das Sterben lernen wollen Steffen Hallaschka und Olivia Jones. Daher fragte ich mich: Kann eine Dokumentation über das Sterben in dieser Konstellation funktionieren?

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Ge(h)fragt – Daniela Vogel

Hinweis: Den Text über die Autorin stellte mir Daniela zur Verfügung. Ich habe ihn lediglich leicht überarbeitet. 

Foto: Daniela Vogel 

Über Daniela 

Daniela wurde 1979 in Karlsruhe geboren. Schon früh interessierte sie sich für die Natur und für Literatur. Zuhause traf man sie selten ohne Buch in der Hand an. Sie las im Stehen, im Laufen und in den unmöglichsten Positionen. 
Sie arbeitet als Technische Redakteurin. Dort ist Daniela mit dem Erstellen von Handbüchern vertraut, etwas in Wort und Schrift zu erklären ihr täglich Brot. Literatur zu verfassen erfordert darüber hinaus, auch Emotionen beim Leser zu wecken, das war die willkommene Herausforderung bei ihrer Arbeit als Autorin. 
Schon immer sehr familienorientiert war es für Daniela sehr schwer, als sich ihr Kinderwunsch lange Jahre nicht erfüllte. Durch eine Eizellspende im Ausland wurde sie schließlich schwanger. Ihre Erfahrungen verarbeitete sie in ihrem Erstlingswerk “Der zweite Strich”. 
Mit Mann und Sohn lebt sie im Schwarzwald, wo die Familie gerne die Umgebung erforscht, am liebsten mit dem eBike. Neben Radwandern musiziert die Familie gerne, zwar auf niedrigem Niveau, aber mit viel Begeisterung. 
Daniela: 
… auf Instagram

Let the music play – Das Hit Quiz: Die Sendung für Musikfans

Offiziell habe ich diese Rubrik eingestellt. Aber in den letzten Tagen habe ich eine Sendung entdeckt, von der ich euch unbedingt erzählen muss. Sie hat nämlich mehr Aufmerksamkeit verdient. 
Zwei Hände halten eine 
Film-Klappe. Auf der 
Klappe steht “Ge(h)schaut”
Foto: A. Mack

Auf einen Blick 
Name: Let the music play – Das Musikquiz 
Sender: Sat 1 
Sendezeit: 
– Mo-Fr 18:55 Uhr bis 19:55 Uhr. 
– Wiederholung: Fr ab 23:05 Uhr. 
Moderation: Amiaz Habtu
Liveband: Wolf and the Gang. 
Hashtags bei Twitter: #letthemusicplay #ltmp
Playlist bei Spotify
Die Sendung im Web

Ich bin echt etwas enttäuscht, was die Länge der Trailer betrifft. Das war der längste Ausschnitt, den ich bei YouTube finden konnte. Aber oben unter der verlinkten Homepage könnt ihr euch die Folgen in ganzer Länge anschauen. 
Worum geht’s? 
Wie der Name schon erkennen lässt, geht es um ein Musik-Quiz. Drei Kandidat:innen treten in fünf verschiedenen Spielen gegeneinander an. Es geht immer darum entweder Lieder oder Interpret:innen von gesuchten Liedern zu erraten. 
Die Spiele sind in verschiedene Runden unterteilt. Pro richtiger Antwort bekommen die Kandidat:innen eine bestimmte Punktanzahl. Wer zum Schluss die meisten Punkte hat, landet im Finale. 
Die Spiele 
Pro Sendung gibt es fünf Spielrunden. Allerdings habe ich den Eindruck, dass pro Sendung zwischen einzelnen Spielen variiert wird. Bisher habe ich folgende Spiele gehört: 
Song-Buzzer: Der Titel sagt schon alles, oder? Jede:r Kandidat:in hat einen Buzzer. Wer als Erste:r das Lied errät, schlägt auf den Buzzer und nennt den:die Künstler:in und den Titel des Liedes. 
Remix: Ein Lied wird von der Liveband Wolf and the Gang im neuen Musikstil gespielt. Ich sag’s euch, das Spiel hat es echt in sich, weil es teilweise wirklich schwer ist, den Original Titel zu erkennen. 
Song-Poker: Die Kandidat:innen bekommen einen Hinweis und müssen dann pokern, wie viele Töne sie brauchen, um das Lied zu erkennen. Es sind immer neun Töne gesetzt. Je nachdem, wie eindeutig der Hinweis ist, gab es auch schon Kandidat:innen, die behaupteten nur einen Ton zu brauchen, um das Lied zu erkennen. Das Verrückte: Sie haben häufig Recht behalten. 
Hit Tipp: Verschiedene Sätze sind auf einer Leinwand zu sehen. Die Sätze enthalten natürlich jeweils einen Hinweis auf ein Lied. Die Kandidat:innen mit den meisten Punkten dürfen zuerst einen Satz auswählen. Die Band spielt dann den Song an. Wer das Lied zuerst erkennt, bekommt die Punkte. 
Hit Quiz: Die Kandidat:innen bekommen verschiedene Antwortmöglichkeiten vorgegeben und erst im Anschluss wird die dazugehörige Frage gestellt. Schon während die Antworten vorgelesen werden, können die Kandidat:innen buzzern, wenn sie glauben, die Antwort zu kennen. 
Das kniffligste Spiel, wie ich finde, dessen Namen ich leider nicht kenne, ist Folgendes: Hier kommen bei einem Lied immer mehr Instrumente hinzu, bis zum Schluss eine:r der Sänger:innen den Refrain singt. Das Schwierige ist, dass es nicht immer mit dem Intro losgeht. 
In den fünf Spielrunden verabschieden wir uns irgendwann von eine:r:m Kandidat:in. Zum Schluss zieht ein:e Gewinner:in ins Finale ein. Im Finale geht es dann darum, innerhalb von 30 Sekunden sieben Lieder richtig zu erraten. Wenn alle Lieder richtig erraten werden, kann man 10.000 Euro gewinnen. Wenn ein Lied nicht erraten wird, gibt es die Möglichkeit das Lied nach hinten zu schieben. Dann wird es nochmal angespielt, falls zum Schluss noch Zeit übrig bleibt. Wenn der:die Finalist:in den falschen Titel eines Liedes nennt, wird Geld abgezogen. 
Bisher haben alle Finalst:innen zum Schluss aber etwas Geld mit nach Hause nehmen können. 
Was mir gefällt
Es gibt ziemlich viele Dinge, die mir an dieser Sendung gefallen: 
Die Sendezeit: 
Es gab in den letzten Jahren immer mal wieder Versuche von RTL oder auch Pro7 Musiksendungen wieder zu etablieren. Ein Hauptproblem war aus meiner Sicht aber die späte Sendezeit. Pro7 zeigte Ende 2018 beispielsweise die Show Win your song mit Joko Winterscheidt immer donnerstags nach The Voice of Germany. An sich eine clevere Platzierung, da man davon ausgehen konnte, dass Musikfans dann dran bleiben. Allerdings begann die Sendung meistens erst um 22:30 Uhr oder 23:00 Uhr, was mir persönlich unter der Woche zu spät ist. 
Let the music play hingegen kommt montags bis freitags um 19:00 Uhr. Wiederholt wird die Sendung Freitag Abends ab 23:00 Uhr. Das Tolle ist, dass es so zwei Optionen gibt, die Sendung zu schauen. Mir gefällt das Vorabendformat sehr gut. 
Die Dynamik: 
Was für mich bei einer Quizshow vor allem wichtig ist, ist die Dynamik. Wenn die Sendung vor sich hin plätschert, wird es mir schnell langweilig. Bei Let the music play gibt es eine tolle Mischung aus Smalltalk mit den Kandidat:innen und der richtigen Länge der Spiele. So bleibt es nicht nur spannend, sondern die Spiele werden auch nicht unnötig in die Länge gezogen. 
Die Musik Mischung: 
Was mir extrem gut gefällt, ist die bunte Mischung der Lieder. Wir haben nicht nur aktuelle Hits aus diesem Jahr dabei, sondern auch Lieder aus den 70ern, 80ern oder den frühen 2000ern. Was ich auch ziemlich kreativ finde ist, dass teilweise auch Titelmelodien von Serien miteinbezogen werden. Neulich gab es beispielsweise die Titelmelodie der Gummibärenbande. Dadurch wird Let the music play zu einer Sendung für die ganze Familie. 
Der Moderator Amiaz Habtu: 
Ich habe den Eindruck, dass ihm die Moderation der Sendung sehr viel Spaß macht. Er schafft eine Nähe zu den Kandidat:innen und baut auch immer wieder einen lustigen Wortwitz ein. Zu Beginn war ich mir nicht ganz sicher, ob ich seine Art der Moderation etwas übertrieben finde. Inzwischen denke ich aber, dass ein:e Moderator:in, der:die thematisch voll mitgeht, um einiges wertvoller ist, als Moderator:innen, die eine Sendung einfach so runter moderieren und somit eher distanziert wirken. 
Livemusik von Wolf and the Gang: Erstmal freut es mich total, dass man für Let the music play auf eine Liveband bestanden hat und die Musik nicht einfach vom Band eingespielt wird. Es macht mir wirklich Spaß den Musiker:innen zuzuhören. Bei den Sänger:innen bin ich noch etwas hin- und her gerissen. Einerseits gefällt es mir sehr gut, dass sie schlicht singen. Andererseits gab es schon Lieder bei denen ich den Eindruck hatte, dass sie gesanglich sehr kämpfen mussten. 
Dazu muss man aber auch sagen, dass die Ausschnitte aus den Liedern oft nur mehrere Sekunden gehen. Es bleibt also nicht viel Zeit in ein Lied reinzufinden, wenn es beim Einstieg schwierig war. 
Ideen für weitere Ausgaben 
Je länger ich die Sendung schaue, desto mehr Ideen habe ich, die noch eingebaut werden könnten: 
Ideen für weitere Spiele 
Was mir bei den Spielen noch fehlt ist Intro raten und rückwärts raten. Hier gibt es bestimmt jede Menge Lieder, die verwendet werden könnten. Allerdings befürchte ich, dass sich Rückwärts raten mit einer Band wahrscheinlich nicht so gut umsetzen lässt. Zumindest stelle ich es mir sehr schwierig vor, ein Lied rückwärts anspielen zu müssen. 
Außerdem wäre es cool, wenn es ein Spiel gäbe, in dem man Songtexte ergänzen müsste. Oder ein Spiel in dem es darum geht, zu erkennen, in welcher Sprache ein Lied gesungen wird. 
Mehr Struktur bei den Punkten
Ich muss gestehen, dass ich bei den Punkten schnell den Überblick verliere. Pro Spielrunden können die Kandidat:innen ziemlich viele Punkte bekommen. Deswegen fände ich es interessanter, wenn die Punkte niedriger platziert wären. 
Was auch interessant wäre, wenn die Kandidat:innen nach einer gewonnenen Spielrunde einen bestimmten Titel bekommen, wie es beispielsweise beim Karaoke-Spiel SingStar der Fall ist. 
Promi-Special 
Leider kann ich überhaupt nicht einschätzen, wie gut die Sendung bei den Zuschauer:innen ankommt. Wenn ich mir den #letthemusicplay bei Twitter anschaue, ist es sehr still. Allerdings muss das nicht unbedingt etwas heißen. Vielleicht hat die Zielgruppe, die die Sendung schaut, einfach kein Twitter. 
Worauf ich eigentlich hinaus will: Womit die Sendung vielleicht mehr Aufmerksamkeit kriegen könnte wäre, wenn bekannte Musiker:innen gegeneinander antreten. Das hat mir zumindest bei Win your song sehr gut gefallen. Außerdem war ich da ziemlich überrascht, wie gut Musiker:innen in den Spielen waren. 
Und Du? 
Verfolgst Du gerne Musik- und / oder Quizsendungen? 
Was gefällt Dir daran gut / nicht gut? 
Hast Du Dir Let the music play schon mal angeschaut? 
Wie waren Deine Eindrücke? 

Buchmesse ist das, was wir daraus machen

Gesicht einer Frau, die ihr Kinn in die Hand gestützt hat. Vor ihr  eine Gedankenblase  in der "Ge(h)dacht" steht
Foto: A. Mack

Stellt euch vor… 

es ist Buchmesse. So richtig. In Präsenz. Mit vielfältigen, interessanten Aussteller:innen, tollen Buchmenschen und natürlich auch den Lieblingsautor:innen. 
Doch nachdem ihr euch mit dem Programm der Buchmesse auseinandergesetzt habt, werdet ihr stutzig. Eure Lieblingsautor:innen sind vor Ort. Es gibt auch Veranstaltungen, bei denen ihr sie antreffen könnt. Doch im Veranstaltungskalender steht weder eine Uhrzeit noch der Veranstaltungsort. 
Wir alle wissen, wie schwierig es ist, bei einer Präsenzmesse innerhalb kurzer Zeit den Messestand oder die Halle wechseln zu müssen. Eine Veranstaltung bei der Ort und Zeit fehlen, würde in Präsenz also nie funktioinieren. Aber wie ist das online? 

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Hörbuchverlage im Home Office Teil 3

Hallo Buchlinge, 
im ersten Teil dieser Reihe erzählten euch Verena Reiser und Ana Kohler, wie der Arbeitsalltag im Hörverlag momentan aussieht. Vergangene Woche berichtete Lisann Matusek, wie es sich in einem beinahe ausgestorbenen Verlag arbeiten lässt. 
Heute erfahren wir mehr über den Argon Verlag. Marie Steinert u.a. zuständig für die Zusammenarbeit mit Blogger*innen hat sich die Zeit genommen und meine Fragen beantwortet. 
Bevor wir zum Interview kommen, gibt es aber erst einmal ein paar Infos über den Argon Verlag. 
Bild von Argon Verlag

Über den Argon Verlag 
Der Argon Verlag, mit Sitz in Berlin, gehört zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrink zu der u.a. auch der Droemer Knaur Verlag oder der Fischer Verlag gehören. Der Programmschwerpunkt des Verlages liegt bei Lesungen von Belletristik. 
Früher wurden im Argon Verlag auch Bilderbücher oder Liebesromane hergestellt. Seit 2005 ist der Argon Verlag aber ein reiner Hörbuchverlag. 
Argon Verlag 
… im Web
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… bei Facebook.  
… bei Instagram

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Hörbuchverlage im Home Office – Teil 2

Hallo Buchlinge, 
heute geht der zweite Teil meiner Hörbuchverlage im Home Office-Rehe online. Vergangene Woche erzählten euch Verena Reiser und Ana Kohler von der Hörverlag, wie sie sich im Home Office organisieren und auf welche Titel wir uns in nächster Zeit freuen dürfen. 
Lisann Matusek (Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Blogger Relations) von JUMBO – Neue Medien und Verlag GmbH hält die Stellung im Verlag und hat sich die Zeit genommen, meine Fragen zu beantworten. 

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Hörbuchverlage im Home Office! Teil 1

Hallo Buchlinge,

die Leipziger Buchmesse fiel aus und viele Unternehmen organisieren sich aus dem Home Office. Da interessierte mich natürlich: Wie organisieren sich die Hörbuchverlage? Welche Titel des kommenden Herbstprogrammes sollten eigentlich in Leipzig vorgestellt werden? Und gibt es auch Titel, die aufgrund der aktuellen Situation verschoben werden müssen?

Kurzerhand schrieb ich meine Ansprechpartnerinnen bei der Hörverlag, JUMBO – Neue Medien, dem Argon Verlag und Der Audio Verlag an und erzählte ihnen von meiner Interview Idee. Alle waren sofort dabei und haben sich Zeit genommen, mir ein paar Fragen zu beantworten.
Den Anfang machen Ana Kohler (Lektörin) und Verena Reiser (Presse- und Öffentlichketsarbeit) bei der Hörverlag. 

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Über den Verlag  
Der Hörverlag wurde 1993 gegründet und veröffentlichte 1995 sein erstes Verlagsprogramm. 
Jährlich werden bei der Hörverlag ca. 100 Titel verlegt. Ein besonderes Augenmerk legt man beim Hörverlag auf die Produktion von Klassikern. Hörbücher wie beispielsweise die von Rufus Beck gelesenen Harry Potter Bände, sorgten dafür, dass der Hörverlag einen hohen Bekanntheitsgrad erlangte.

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5 Jahre Ge(h)Schichten – Vom Anfang und Jetzt

Eine Frau, die aus dem Fenster schaut. Über ihr ist eine Gedankenblase in der das Wort "Ge(h)dacht" steht.Hallo Buchlinge,
diejenigen unter euch, die hier schon sehr lange mitlesen, werden wahrscheinlich bemerkt haben, dass Ge(h)Schichten am achten August den fünfjährigen Geburtstag gefeiert hat. Da dachte ich mir, dass es mal an der Zeit ist, auf die letzten fünf Jahre zurückzublicken und vielleicht auch darüber nachzudenken, was ich mir für die Zukunft wünsche.
Lassen wir uns also überraschen, wohin die Reise mit diesem Artikel geht.

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