im September ging meine Buchveröffentlichung in die heiße Phase. Inzwischen gibt es Die Chroniken von All Hallows Village als eBook und als Taschenbuch. Das Hardcover folgt, wenn alles gut geht, kommende Woche. (Im Oktober wird es wieder Updates geben, versprochen).
Blicken wir heute aber erstmal auf den September zurück: Gemeinsam mit den Gespensterjägern Tom, Hedwig Kümmelsaft und Hugo habe ich mich einem sehr gruseligem Gespenst gestellt, durfte mit Lexi und Milo nach Everwish zurück und habe dank Marshall B. Rosenberg viel über Kommunikation gelernt.
Juliana Fabula | Grafikdesign Unter Verwendung folgender Stockdaten: freepik
Hallo zusammen,
heute gibt es einen Grund zur Freude.
Am Mittwoch ist die eBook-Ausgabe von Die Chroniken von All Hallows Village erschienen, dem Auftakt meiner Halloween-Reihe. Warum es bis dahin ein kleiner Kraftakt war, welche Ausgaben euch noch erwarten und warum es sich lohnt, nach bestimmten Ausgaben Ausschau zu halten, das erfahrt ihr in diesem Artikel.
obwohl im August immer noch alles im Zeichen meiner kommenden Buchveröffentlichung stand, habe ich zwischen Tür und Angel wieder mehr Zeit zum Hörbuch hören gefunden.
Gemeinsam mit Moni und Oskar habe ich mich durch ein chaotisches Mathestudium geschlagen und bestimmt weniger verstanden als die beiden, war mit Phil und den Erdmännchen-Brüdern Ray und Rufus unterwegs um neue Kriminalfälle zu lösen, habe mich sehr über das Horror-Date geärgert und mich über ein tolles Hörspiel gefreut.
wer mir auf Threads und Instagram folgt hat es bestimmt gesehen: Inzwischen habe ich euch nicht nur den Titel meines neuen Buches verraten, sondern auch den Klappentext mit euch geteilt.
Da ich bei meinem Debütroman irgendwie etwas disziplinierter war, was die Blogartikel betrifft, nehme ich euch heute mit in das Chaos der Buchproduktion. Seid ihr bereit?
im Juni habe ich endlich die mysteriöse verschwundene Schwester kennengelernt, mich gemeinsam mit Christina Hillesheim auf die Spuren der Angst begeben und, dank dem letzten Hörbuch, mich sehr über mich selbst geärgert.
Auch hinter den Kulissen war einiges los. Mein Buch nimmt langsam aber sicher Gestalt an. Ein bisschen werde ich euch davon im Monatsrückblick erzählen, aber wahrscheinlich wird im Juli wieder ein Geschrieben-Update online gehen.
ihr habt euer Manuskript beendet und fragt euch jetzt: Wie geht es weiter? Wie wird aus dieser Geschichte ein fertiges Buch? Das erfahrt ihr in diesem Artikel.
Gleich vorweg: In diesem Artikel liegt der Schwerpunkt auf dem Veröffentlichungsweg im Selfpublishing. Einige Punkte gelten aber auch für den Veröffentlichungsweg über einen Verlag.
Im ersten Schritt werde ich das Selfpublishing und die Veröffentlichung im Verlag miteinander vergleichen. In den weiteren Abschnitten geht es um die Schritte, die ihr angehen solltet, um aus eurem Manuskript ein fertiges Buch zu machen. Angefangen beim Zeitplan, über die Sache mit den Finanzen und die Arbeit mit anderen Dienstleistenden.
Bei einigen Punkten teile ich auch meine Erfahrung bzw. meine Planung für das kommende Halloween-Projekt mit euch.
es sind noch vier Monate bis Weihnachten und es wird Zeit, die Hörbuch Veröffentlichung von Rentierfieber hiermit offiziell zu machen. Im April wurde Rentierfieber nach einer kleinen Odyssee endlich als Hörbuch veröffentlicht.
Da nur wenige Menschen Lust haben, im Sommer ein Weihnachtsbuch zu hören, habe ich mich mit dem Marketing bis zur passenden Jahreszeit zurückgehalten. Heute verrate ich euch nicht nur, wo ihr Rentierfieber überall hören könnt, sondern zeige euch auch die offizielle Hörprobe.
Hallo Schreiberlinge, oder solche, die es werden wollen,
diesmal wird es kein Schreib-Update von mir geben, da das Schreiben bzw. Überarbeiten in den letzten Wochen leider viel zu kurz kam. Dennoch möchte ich nicht auf die Ge(h)schrieben-Rubrik verzichten. Heute erzähle ich euch von fünf Dingen, die ich gern vor meinem Start ins Autorenleben gewusst hätte. Es geht los mit…
Fakt 1: Die Sache mit der Steuer
Wenn ihr ein Buch veröffentlicht, habt ihr nicht nur Ausgaben, sondern im Idealfall auch Einnahmen. Das heißt, ihr müsst euch mit dem Thema Steuer beschäftigen. Etwas, das mich immer noch sehr überfordert. Damit ihr mein Fazit am Ende des Abschnittes besser nachvollziehen könnt, fasse ich euch kurz meine Geschichte zusammen: Als klar war, dass ich mein Buch veröffentliche, habe ich mich von jemandem beraten lassen, der beim Finanzamt arbeitet. Der Kontakt kam über eine Bekannte zustande. Er meinte: Wir beim Finanzamt sehen Autor*innen alle als Liebhabende an. Ich solle es ganz entspannt sehen.
Hallo Schreiberlinge oder solche, die es werden wollen,
vielleicht kennt ihr es: Ihr habt einen Text beendet und fragt euch, wie es weitergehen soll. Womöglich ahnt ihr, dass der Text noch nicht so ist, wie er sein sollte. Dass noch nicht der Inhalt darin zu finden ist, den ihr eigentlich ausdrücken wollt. Aber vielleicht seid ihr mit eurem Ergebnis auch zufrieden. Anfang Juni habe ich euch von zwei beendeten Romanen und der Arbeit erzählt, die mich noch erwartet. Es hat einen Grund, warum ich den heutigen Ge(h)schrieben-Post nicht mit der Statistik beginne. Es gibt nämlich keine. Was ich im Juni gemacht, oder wohl eher nicht gemacht habe? Davon werde ich euch nun erzählen.