Adam und Christine begegnen sich auf einer Brücke. Er möchte springen und sie will ihn davon abhalten. Kurzerhand macht sie ihm einen Vorschlag: Sie wird ihm zeigen, dass das Leben lebenswert ist. Er gibt ihr zwei Wochen Zeit. Dann ist nämlich sein 35. Geburtstag.
Wir haben hier alles, was es aus meiner Sicht für eine spannende Handlung braucht: Einen Konflikt mit Tiefe und eine Deadline.
Martha flieht vor ihrer Vergangenheit und Henry ist auf der Suche nach einem Buchladen, von dem er sich nicht sicher ist, ob er wirklich existiert.
In einer anderen Zeit versucht Opalin der Zwangsehe mit einem Mann zu entkommen, den sie nicht liebt. Sie entdeckt ihre Leidenschaft zu den Büchern, die ihr Freude und auch große Schwierigkeiten bringen wird. Aber davon ahnt sie noch nichts als sie überstürzt nach Paris aufbricht.
Mit den ersten Minuten hat mich Evie Woods direkt in die Handlung geworfen und neugierig gemacht. Was hat es mit dem Buchladen auf sich? Und wie wird sich die Liebe zu den Büchern in der Handlung bemerkbar machen?
Sadie Quinn ist alles andere als begeistert als ihre große Liebe Asher Boone nach sieben Jahren einfach so in Dry Creek auftaucht. Vor so langer Zeit spurlos verschwunden, hofft er, dass Sadie ihm vergeben wird. Doch am liebsten würde sie ihr Herz und ihren Saloon vor ihm verschlossen halten. Wäre da nicht ihr Bruder Wyatt, der seinen Freund ohne zu zögern bei sich aufnimmt und in Dry Creek willkommen heißt.
Mia Newman erzählt uns hier eine Liebesgeschichte im Western Style. Wir lernen nicht nur die Stadt Dry Creek kennen mit all ihren Figuren und Orten, über die es bestimmt noch einiges zu erzählen gibt. Nein, wir finden auch schnell heraus, dass Sadie, Boone und Wyatt bereits eine Geschichte verbindet, die neugierig macht.
Als die 23-jährige Addeline zu einer Heirat gezwungen werden soll, bleibt ihr nur die Flucht und das Gebet zu den Göttern. Doch anstatt zu den Göttern zu beten, die sie kennt, passiert ihr ein Missgeschick, das ihr Leben verändert. Sie geht einen Handel ein, der ihr Freiheit verspricht, aber auch viel Leid mit sich bringt. Kann sie ihrem Schicksal entkommen?
Der Inhalt war für mich wirklich herausfordernd. Leider nicht, weil wir eine bewegende Handlung mit vielschichtigen Figuren vor uns haben, sondern weil ich mich fragte, was der Sinn der Handlung ist. V. E. Schwab schafft einen spannenden Grundkonflikt. Eine Heldenreise, die aus Versehen losgetreten wird und aus der es offenbar kein Entkommen gibt. Was mir aber fehlte, war eine deutliche Konfliktsteigerung. Addie und der Antagonist drehen sich immer wieder im Kreis. Sie nähern sich einander an, stoßen sich dann wieder ab. Eine Zeit lang ist das ganz interessant, wenn aber der ganze Roman nur aus Wiederholungen besteht, wird es mir zu langweilig.
In diesem Hörbuch erwarten euch zwölf Kurzgeschichten verschiedener Autor*innen. Sie haben alle etwas gemeinsam: Es geht um große Gefühle, Liebe, Freundschaft und teilweise auch sowas wie einen Neuanfang.
Jede Hauptfigur erlebt in der jeweiligen Kurzgeschichte eine eigene Heldenreise im Kleinen. von einer Insel, die sich in einem Wettbewerb behaupten soll, Figuren, die auf der Suche nach ihren Wurzeln sind, oder Kindern, die in ein großes Abenteuer aufbrechen: Die Kurzgeschichten sind vielfältig.
In Für Polina erzählt Takis Würger die Geschichte einer Liebe. Einer Liebe zur Musik und einer Liebe zwischen zwei Menschen.
Wir lernen Fritzi kennen, der die Welt offensteht. Als sie unerwartet schwanger wird, ändern sich ihre Pläne. Doch sie bereut es nie ihren Sohn Hannes behalten zu haben. Im Krankenhaus lernt sie eine Frau kennen, die zu ihrer besten Freundin wird. So wachsen Hannes und Polina gemeinsam auf. Bis das Leben unterschiedliche Wege für sie bereithält.
Wir verfolgen die Handlung vor allem aus Hannes‘ Perspektive, folgen ihm durchs Leben mit all seinen Höhen und Tiefen und begleiten ihn auch auf der Suche nach seinem Platz im Leben.
Hierbei handelt es sich um die Rezension eines Folgebandes einer Reihe. Ich werde nicht inhaltlich zu diesem Band spoilern, setze das Wissen aus den vorherigen Bänden für meine Rezension aber voraus.
Mit Elektra lernen wir die Letzte der sechs Schwestern kennen. Sie wurde ebenfalls von Pa Salt adoptiert und hat nach dessen Tod einen Hinweis auf ihre Herkunftsfamilie bekommen.
Elektra ist aber viel beschäftigt. Sie arbeitet als Model, hat einen großen Bekanntenkreis aber fühlt sich trotzdem einsam. Es ist kein Geheimnis, dass sie die Einsamkeit mit Drogen oder Alkoholkonsum betäubt. Doch als sie eines Tages einen Brief von einer Person bekommt, die behauptet ihre Großmutter zu sein, ist nicht nur Elektras Misstrauen geweckt.
der März war für mich der Monat der Hörbuchreihen:
Mit Celaena stand ich vor einer wichtigen Entscheidung, die Herren Winterfell in dem Reihenauftakt der Das-Lied-von-Eis-und-Feuer-Reihe fordern meine volle Aufmerksamkeit und mit Tiggy und Electra habe ich wieder zwei Schwestern auf der Suche nach ihren Wurzeln begleitet.
Die zweite März-Hälfte war für mich durch das Inhaltslektorat von Band 1 der Halloween-Dilogie sehr arbeitsintensiv. Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole: Da kommt etwas Cooles auf euch zu. Ich bin wirklich gespannt, wie euch mein Reihenauftakt gefallen wird.
Hierbei handelt es sich um eine Rezension eines Folgebandes. Ich werde nicht inhaltlich spoilern, setze das Wissen aus den vorherigen Bänden für meine Rezension aber voraus.
In der Sieben-Schwestern-Reihe lernen wir pro Band eine der sechs Schwestern kennen, die von Pa Salt adoptiert wurden. ihr Adoptivvater, inzwischen verstorben, hat jeder Schwester einen Hinweis auf ihre Herkunftsfamilie hinterlassen. Im fünften Band Die Mondschwester begeben wir uns gemeinsam mit Tiggy auf die Suche nach ihren Wurzeln.
Die Struktur des fünften Bandes ähnelt sehr der Struktur der vorherigen Bände: Erst lernen wir unsere neue Hauptfigur Tiggy in der Gegenwart kennen, finden heraus, welche Themen sie beschäftigen und welchen Herausforderungen sie sich stellen muss.
Bei dieser Rezension bespreche ich den Folgeband einer Reihe. Ich werde nicht inhaltlich zu diesem Band spoilern, setze das Wissen aus den vorherigen Bänden für meine Rezension aber voraus.
CeCe ist eine der sieben Schwestern, die von Pa Salt adoptiert wurde. Pa Salt, inzwischen verstorben, hat ihr einen Hinweis auf ihre Herkunftsfamilie hinterlassen. Doch CeCe scheint kein Interesse daran zu haben, sich auf die Suche nach ihren Wurzeln zu begeben. Nachdem ihre Schwester Star, der sie am nächsten war, mehr Zeit mit ihrer Familie verbringt, fühlt sie sich einsam und weiß nicht wohin mit sich.
Wird sich CeCe dennoch auf die Suche nach ihren Wurzeln begeben?