Klischees über blinde Menschen, die du in deinem Buch vermeiden solltest

Zwei Menschen, die als Silhouetten dargestellt sind, besteigen einen Berg und helfen sich gegenseitig. Darüber steht GEFORDERT.
Bild von: Emma Zecka

Hallo zusammen,

anlässlich des Europäischen Protesttags der Menschen mit Behinderung teile ich heute Klischees über blinde und sehbehinderte Menschen mit euch, die mir nicht nur im Alltag, sondern auch in der Literatur oder im Film und Fernsehen begegnen. Um eine möglichst vielfältige Auswahl zusammenzustellen, habe ich mich in einer Facebook Gruppe umgehört. Die wichtigsten Klischees habe ich hier zusammengefasst.

Im ersten Teil geht es um die Klischees und die Irrtümer, die sich dahinter verbergen. Da wären beispielsweise die Sonnenbrillentragenden Musizierenden, die Hilflosen oder Menschen mit Superkräften oder die wichtige Erkenntnis, dass nicht alle blinden Menschen nichts sehen. Nur um mal ein paar Beispiele zu nennen.

Im zweiten Teil verrate ich euch dann, was ihr tun könnt, um Klischees zu vermeiden. Neugierig? Auf geht’s!

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„Song für Mia“ vs. „Die Heiland“: Wo wird Blindheit realistischer dargestellt?

Hände, die eine Filmklappe in der Handh alten. In der Mitte der Filmklappe steht Geschaut.
Foto: Emma Zecka

Hallo zusammen,

heute möchte ich einen Film und eine Serie miteinander vergleichen, die sich einer ähnlichen Thematik widmen. Und zwar erwarten uns in beiden Produktionen blinde oder vorübergehend blinde Protagonisten.
Und das Tolle ist der Spielfilm Song für Mia und die erste Staffel der TV-Serie Die Heiland – Wir sind Anwalt könnten nicht unterschiedlicher sein.

Zuerst werde ich euch erzählen, um was es in dem Film bzw. der Serie geht und fasse kurz zusammen, wie mir die beiden Produktionen gefallen haben. Danach komme ich dann zum Vergleich.

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